Was ist die periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK)?
Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (abgekürzt PAVK) ist eine chronische Durchblutungsstörung der Extremitätenarterien, überwiegend in den Beinen. Im Volksmund wird sie auch „Schaufensterkrankheit“ oder „Raucherbein“ genannt, weil die Betroffenen bei einer bestimmten Gehstrecke wegen krampfartiger Schmerzen stehenbleiben müssen, als würden sie sich ein Schaufenster ansehen. In Europa und Nordamerika ist vor allem die Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) die Ursache für die Einengung oder den Verschluss der Arterien, die das Bein mit Blut versorgen. Bei anderen Formen kann auch eine Gefäßentzündung oder Embolie zugrunde liegen.
Die PAVK tritt häufig gemeinsam mit anderen arteriosklerotischen Erkrankungen auf. Menschen mit Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen oder solche, die über viele Jahre rauchen, haben ein besonders hohes Risiko. Da die PAVK in den meisten Fällen die Arterien der Beine betrifft, kommt es dort zu einem Sauerstoffmangel in der Muskulatur, der sich zunächst nur unter Belastung (Gehen) bemerkbar macht. In fortgeschrittenen Stadien können die Beschwerden bereits in Ruhe auftreten – bis hin zu Wundheilungsstörungen und Absterben von Gewebe (Gangrän).
Die Erkrankung verläuft in mehreren Stadien. Je nach Schwere können konservative Maßnahmen (Risikofaktoren-Management, Gehtraining), interventionelle Eingriffe (Ballonaufdehnung, Stent) oder operative Bypass-Verfahren erforderlich sein, um die Durchblutung zu verbessern. Die Prognose hängt stark davon ab, ob es gelingt, das Fortschreiten der Arteriosklerose zu verlangsamen – vor allem durch eine konsequente Lebensstil-Umstellung wie Rauchstopp und Behandlung von Begleiterkrankungen (z.B. Diabetes, Hypertonie). Zudem ist es wichtig, dass die PAVK nicht nur ein lokales Beinproblem, sondern ein systemisches Problem (Arteriosklerose) darstellt, das auch das Herz und Gehirn betreffen kann (erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall).
Video: PAVK einfach erklärt
Das folgende Video zeigt, wie es bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit zu Durchblutungsstörungen in den Beinen kommt und warum das Gehen so schmerzhaft wird:
Ursachen und Risikofaktoren
In ~90 % der Fälle ist die Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) die zugrunde liegende Ursache einer PAVK. Dabei lagern sich über Jahre oder Jahrzehnte Fette, Kalk, Bindegewebe in der Gefäßwand ab und verengen das Lumen. Die wichtigsten Risikofaktoren dafür sind:
- Rauchen (Nikotinabusus): größter Einzelrisikofaktor, daher die Bezeichnung „Raucherbein“
- Diabetes mellitus: hohe Blutzuckerwerte beschädigen die Gefäßinnenwand (Endothel)
- Bluthochdruck (Hypertonie): dauerhaft erhöhter Druck beschleunigt arteriosklerotische Veränderungen
- Fettstoffwechselstörungen: erhöhte LDL-Cholesterinwerte begünstigen Plaquebildung
- Höheres Alter (ab 65, gehäuft ab 70), wobei es auch bei Jüngeren möglich ist (v.a. starke Raucher)
- Familiäre Veranlagung (genetische Disposition)
- Bewegungsmangel, Adipositas, Suchtprobleme
Weniger häufige Ursachen einer PAVK können Vaskulitiden (Gefäßentzündungen), embolische Ereignisse (z.B. Gerinnsel aus dem Herzen) oder traumatische Gefäßverletzungen sein. Im Normalfall, wenn man von PAVK spricht, ist aber die arteriosklerotische Form gemeint. Die Ablagerungen entstehen typischerweise an Aufzweigungen oder Windungen der Beinschlagadern (z.B. in der Oberschenkelarterie, Kniekehlenarterie oder Unterschenkelarterien) und führen zu einer erheblichen Reduktion des Blutflusses.
Führt die chronische Mangeldurchblutung über längere Zeit zu Sauerstoffmangel (Ischämie), stellen sich – je nach Stadium – verschiedene Beschwerden ein. Auf lange Sicht kann eine unerkannte oder unbehandelte PAVK zum vollständigen Verschluss und zum Absterben von Gewebe führen (Gangrän). Deshalb ist es entscheidend, schon frühe Warnzeichen zu erkennen und konsequent zu behandeln.
Symptome (Schaufensterkrankheit)
Die PAVK wird in vier Stadien nach Fontaine (bzw. Rutherford) eingeteilt:
- Stadium I: Keine Beschwerden. Die Durchblutung reicht im Ruhezustand aus, aber es liegen bereits Gefäßverengungen vor (oft zufälliger Befund z.B. beim Check-Up).
- Stadium II: Schmerzen bei Belastung. Diese äußern sich in Form von Wadenschmerzen (Claudicatio intermittens); man muss nach einer bestimmten Gehstrecke stehen bleiben (Schaufensterkrankheit). Man unterteilt in:
- IIa: Gehstrecke > 200 m schmerzfrei
- IIb: Gehstrecke < 200 m schmerzfrei
- Stadium III: Schmerzen bereits in Ruhe, v.a. in den Füßen/Zehen.
- Stadium IV: Gewebsschäden (trophische Störungen, Ulzera, Nekrosen, Gangrän). Hohes Risiko für Amputation.
Typischerweise beginnt es damit, dass Betroffene beim Gehen in der Wade oder am Unterschenkel einen stechenden Schmerz verspüren, der sie nach einer kurzen Distanz zum Stehenbleiben zwingt. Nach einer Pause lassen die Schmerzen nach, und sie können weitergehen – bis zum nächsten Schmerz. Genau diese Intervallschmerzen sind charakteristisch.(Quelle: Angiologie-Leitfaden)
Weitere mögliche Anzeichen sind kühle, blasse Haut an den Füßen, verzögerte Wundheilung, fehlender Fußpuls sowie mangelndes Haarwachstum an den Unterschenkeln. Im Stadium III/IV kann es zu Ruhe-Schmerzen und offenen Wunden bis hin zur Schwarzfärbung des Gewebes (Nekrose, Gangrän) kommen. Das ist ein hochakutes Problem, da das Absterben von Gewebe droht und eine Amputation nötig werden kann. Bei manchen Patienten entwickelt sich parallel eine diabetische Neuropathie (wenn sie Diabetes haben), was die Schmerzwahrnehmung beeinträchtigt und Wunden unbemerkt lässt.
Diagnose
Ein erster wichtiger Schritt ist die körperliche Untersuchung mit Tasten der Fußpulse (A. dorsalis pedis, A. tibialis posterior). Bei PAVK sind diese Pulse abgeschwächt oder gar nicht mehr tastbar. Auch die Inspektion der Haut, Farbveränderungen, Temperaturdifferenzen und Haarverlust liefern Hinweise. Stellt man dabei Auffälligkeiten fest, wird zur genaueren Abklärung:
- Knöchel-Arm-Index (ABI) gemessen: Der Quotient aus systolischem Blutdruck am Knöchel und am Arm. Ein Wert < 0,9 weist in der Regel auf eine PAVK hin(Quelle: Deutsche Herzstiftung).
- Doppler-/Duplexsonografie: Ultraschall zur Darstellung des Blutflusses und der Gefäßwände, um Engstellen zu lokalisieren. Zeigt auch die Flussgeschwindigkeit und ermöglicht Einblick in die Morphologie der Plaques.
- Angiografie (Kontrastmittel-Röntgen, CT- oder MR-Angiografie): wenn eine Intervention/OP geplant ist. Detaillierte Darstellung der Stenosen/Verschlüsse. Bei klassischer Angiografie kann man ggf. direkt eine Ballondilatation mit Stent versuchen (Interventionelle Radiologie).(Quelle: Deutsche Gesellschaft für Kardiologie)
- Weitere Tests: Gehstreckentest, evtl. Ergometrie, um den Schweregrad der Claudicatio zu objektivieren.
Differenzialdiagnostisch sollte man andere Ursachen von Beinschmerz beim Gehen abgrenzen, z.B. neurogene Claudicatio (Spinalkanalstenose) oder Venenerkrankungen. Bei PAVK bessert sich der Schmerz typischerweise in wenigen Sekunden, wenn man stehen bleibt (Sauerstoffbedarf sinkt). Bei Wirbelsäulenproblemen hilft das Stehen nicht, eher Vorbeugen oder Hinsetzen.
Behandlung
Die Therapie zielt darauf ab, die Durchblutung zu verbessern, Schmerzen zu lindern und das Fortschreiten der Gefäßverschlüsse zu verhindern. Man unterscheidet:
1. Konservative (nicht-operative) Maßnahmen
- Risikofaktoren-Management: – Rauchstopp: Wichtigste Einzelmaßnahme! – Einstellung von Diabetes, Hypertonie und Dyslipidämie (Cholesterin). – Gewichtsnormalisierung, gesunde Ernährung, aktive Lebensweise.
- Medikamente: – Thrombozytenaggregationshemmer (z.B. ASS, Clopidogrel) zur Blutverdünnung. – Statine (z.B. Atorvastatin) zur Stabilisierung der Plaques und Senkung des LDL-Cholesterins. – Ggf. blutdrucksenkende Mittel (ACE-Hemmer, etc.). – Bei Claudicatio: Cilostazol kann Gehstrecke verbessern, wenn keine Herzinsuffizienz besteht.
- Gehtraining: – Supervised walking program: Durch regelmäßiges, forderndes Gehen bis kurz vor die Schmerzgrenze können sich Kollateralen ausbilden und die Muskulatur passt sich an. Das verbessert die Gehstrecke signifikant (v.a. Stadium II). – Häufiges Wiederholen (mehrmals pro Woche).
2. Interventionelle (Katheter-)Therapie
Bei stärkeren Engstellen oder Beschwerden, die die Lebensqualität einschränken, kann eine perkutane transluminale Angioplastie (PTA) erfolgen. Dabei führt man einen Katheter in die Beinarterie ein, dehnt die Verengung mit einem Ballon auf und setzt ggf. einen Stent ein, um die Arterie offen zu halten. Diese Methode ist minimalinvasiv und hat gute Erfolgsaussichten, vor allem bei kurzen Stenosen. Rezidive können auftreten, weshalb eine konsequente Risikofaktorkontrolle unerlässlich bleibt.
3. Operative Verfahren
- Bypass-Operation: Wenn längere Gefäßabschnitte betroffen sind, kann man einen Umleitungs-Bypass aus körpereigenen (z.B. Vena saphena) oder künstlichen Gefäßprothesen legen. Das Blut wird dadurch um die verengte Stelle herum geleitet. Ziel ist die Wiederherstellung einer ausreichenden Durchblutung.
- Endarteriektomie: In manchen Fällen kann man das verengte Lumen eröffnen und die Plaques entfernen (z.B. in der A. femoralis). Dieses Verfahren ist jedoch nicht immer anwendbar.
- Amputation: Wenn das Gewebe bereits nekrotisch ist und keine Revaskularisation gelingt, kann eine (Teil-)Amputation z.B. eines Zehs oder Fußes erforderlich werden. Dies ist der letzte Ausweg.
Wichtig: Egal ob interventionell oder chirurgisch – ohne grundlegende Lebensstilumstellung (Rauchstopp!) drohen erneute Verschlüsse. Manchmal werden mehrere Eingriffe im Verlauf nötig, um die Arterien offen zu halten.
Verlauf, Prognose und Komplikationen
Im Frühstadium (Stadium I/II) besteht eine gute Chance, die PAVK durch konsequentes Risikofaktormanagement, Gehtraining und ggf. Stenteingriffe stabil zu halten. Die Gehstrecke kann verbessert, Schmerzen gemindert und das Risiko für Amputation verringert werden.
Allerdings betrifft Arteriosklerose häufig das gesamte Gefäßsystem. Viele PAVK-Patientinnen und -Patienten haben auch Stenosen der Herzkranzgefäße oder Halsschlagader, was das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall ansteigen lässt. Deshalb gilt die PAVK als Marker für eine systemische Arteriosklerose.
Mögliche Komplikationen sind:
- kritische Ischämie (Stadium III/IV): Ruheschmerz, Hautdefekte, Nekrosen
- Gangrän: Absterben von Zehen/Fußpartien, Gefahr von Wundinfektion, Sepsis
- Amputation: bei irreversiblen Gewebeschäden oder erfolgloser Revaskularisation
- kardiovaskuläre Ereignisse: Herzinfarkt, Schlaganfall durch parallele Arteriosklerose
Wer die Risikofaktoren konsequent angeht (Rauchstopp, gute Diabeteseinstellung, Blutdruckkontrolle, Cholesterinsenkung) und bei Bedarf an Reha-Maßnahmen (Gehtraining etc.) teilnimmt, kann den Verlauf oft deutlich verlangsamen. Dank moderner interventioneller Verfahren (Ballon, Stent) oder Bypass-OP kann man selbst in fortgeschrittenen Stadien die Durchblutung verbessern. Trotzdem bleibt die Prognose eng mit dem Allgemeinzustand und der Bereitschaft zu Lebensstiländerungen verknüpft.
Vorbeugung und Selbsthilfe
Die wichtigste Prävention gegen PAVK ist die Vermeidung bzw. Korrektur der Risikofaktoren:
- Rauchstopp: Jede Zigarette befeuert die Arteriosklerose. Ein kompletter Verzicht senkt das PAVK-Risiko drastisch.
- Bewegung: Tägliche Spaziergänge oder Nordic Walking fördern die Durchblutung. Bei bestehenden Anfangssymptomen kann ein strukturiertes Gehtraining (am besten angeleitet) die Gehstrecke deutlich erhöhen.
- Gesunde Ernährung: ballaststoffreich, moderat in Fetten, reich an Obst/Gemüse. Das unterstützt Normalgewicht und niedrige LDL-Werte.
- Kontrolle von Blutdruck, Blutzucker, Cholesterin: in Absprache mit dem Arzt. Konsequente Therapie z.B. mit Statinen, ACE-Hemmern, Antidiabetika.
- Regelmäßige Check-ups: Insbesondere ab 65 oder bei starker Raucherhistorie. ABI-Screening kann frühzeitig PAVK-Anzeichen aufdecken.
Selbsthilfe bei bestehender PAVK:
- Rauchstopp – unverhandelbar, um Verschlechterungen zu minimieren.
- Aktives Gehtraining – auch im Alltag immer wieder kurze Gehepisoden statt zu langem Sitzen. Bei Schmerzen kurz pausieren, dann weiterlaufen. So können sich Umgehungskreisläufe (Kollateralen) bilden.
- Fußpflege: besonders bei Diabetes. Druckstellen, kleine Verletzungen früh behandeln, da Wunden bei PAVK schlechter heilen.
- Regelmäßige Arztbesuche: Kontrolle des Stadiums, ggf. Anpassung von Medikamenten oder Einleitung einer interventionellen Maßnahme bei Verschlechterung.
- Gewichtsreduktion (falls übergewichtig): entlastet Herz-Kreislauf, senkt Diabetesrisiko und Blutdruck.
Ziel ist es, die Lebensqualität zu erhalten und das Risiko für größere Eingriffe zu reduzieren. Häufige Partner in der Betreuung sind Hausarzt, Angiologe, Gefäßchirurg, ggf. Diabetologe oder Kardiologe.
Häufige Fragen (FAQ) zur PAVK
Was versteht man unter dem Knöchel-Arm-Index (ABI)?
Beim Knöchel-Arm-Index wird der systolische Blutdruck am Knöchel mit dem am Oberarm verglichen. Normal liegt der Wert bei etwa 1,0 bis 1,2. Ein Wert unter 0,9 deutet auf eine PAVK hin, je niedriger, desto ausgeprägter die Durchblutungsstörung. Der Test ist einfach, nicht-invasiv und aussagekräftig.
Kann man die Schaufensterkrankheit rückgängig machen?
Arteriosklerotische Ablagerungen lassen sich nicht vollständig rückgängig machen. Mit Nichtrauchen, Gehtraining und Medikamenten kann das Fortschreiten aber eingedämmt und es können Umgehungsgefäße aufgebaut werden, sodass sich die Beschwerden oft bessern. Eingriffe wie Ballondehnung, Stent oder Bypass können Engstellen beseitigen.
Ist ein minimalinvasiver Eingriff (Stent) risikoreich?
Eine perkutane transluminale Angioplastie (PTA) mit Stent ist meist risikoärmer als eine Operation. Möglich sind dennoch Komplikationen wie eine erneute Einengung (Re-Stenose), Gefäßverletzungen oder Blutungen an der Punktionsstelle, bei erfahrenen Teams aber eher selten. Langfristig ist die konsequente Kontrolle der Risikofaktoren entscheidend, damit sich die Engstelle nicht neu bildet.
Warum sind PAVK-Patienten besonders herzinfarktgefährdet?
Weil die Arteriosklerose systemisch auftritt und nicht nur die Beinarterien betrifft, sondern auch die Herzkranzgefäße und andere große Arterien. Eine PAVK ist gewissermaßen ein Warnzeichen dafür, dass der gesamte Körper zu Ablagerungen neigt. Regelmäßige kardiologische Kontrollen sind deshalb wichtig.
Hilft ein Stent in den Beinarterien langfristig?
Ja, wenn danach konsequent das Rauchen beendet wird und Blutzucker, Blutdruck und Cholesterin kontrolliert sowie ein Gehtraining durchgeführt werden. Sonst ist das Rückfallrisiko hoch, neue Ablagerungen bilden sich rasch, wenn weiter geraucht wird. Je besser die Lebensstiländerungen greifen, desto besser die Langzeitergebnisse.
PAVK, Gefäße und Schlaf: Wann nova:med weiterhilft
Die PAVK ist ein Zeichen dafür, dass die Arteriosklerose den ganzen Körper betrifft, nicht nur die Beine. Dieselben Risikofaktoren (Rauchen, Diabetes, Bluthochdruck) belasten auch Herz und Gefäße insgesamt. Ein oft übersehener Verstärker ist die obstruktive Schlafapnoe: Die nächtlichen Atemaussetzer erhöhen das Herz-Kreislauf-Risiko zusätzlich. Wenn Sie stark schnarchen, unruhig schlafen oder sich tagsüber erschöpft fühlen, lohnt ein Blick auf Ihre Schlafgesundheit. nova:med begleitet Patientinnen und Patienten in der Schlafapnoetherapie und Sauerstoff-Langzeittherapie. Bei Fragen zu Diagnose und Versorgung sind wir persönlich für Sie da.