Was ist ein Lungenemphysem?
Ein Lungenemphysem ist eine krankhafte Überblähung der Lungenbläschen (Alveolen). Dabei werden die feinen Trennwände zwischen den Alveolen zerstört, wodurch größere, aber weniger elastische Luftkammern entstehen. Die Gasaustauschfläche in der Lunge wird dadurch reduziert, und das Ausatmen wird erschwert, weil die Bronchien leicht kollabieren. Betroffene haben das Gefühl, nicht richtig ausatmen zu können – die Luft bleibt in der Lunge gefangen („air trapping“). In der Regel tritt ein Emphysem gemeinsam mit einer chronischen Bronchitis im Rahmen einer COPD auf, kann aber auch eigenständig oder durch genetische Faktoren (z. B. Alpha-1-Antitrypsinmangel) verursacht sein.
Durch diese Überblähung kann sich der Brustkorb tonnenförmig erweitern, der sogenannte Fassthorax. Das Lungengewebe verliert an Elastizität und Retraktionskraft, sodass die Luft beim Ausatmen nur unvollständig entweicht. Dies führt zu Atemnot, zuerst bei körperlicher Belastung, später auch in Ruhe. In späten Stadien kann ein Emphysem massiv die Sauerstoffversorgung des Körpers beeinträchtigen und zu Rechtsherzversagen (Cor pulmonale) beitragen. Häufigster Auslöser ist Rauchen, das die empfindlichen Lungenstrukturen schädigt und Entzündungsprozesse fördert. Mithilfe konsequenter Rauchentwöhnung und geeigneter Therapie lässt sich das Fortschreiten eines Emphysems verlangsamen und die Lebensqualität verbessern.
Video: Lungenemphysem einfach erklärt
Ein passendes YouTube-Video zeigt, wie es zum Emphysem kommt und welche Folgen die Überblähung für die Atmung hat:
Ursachen und Risikofaktoren
Die häufigste Ursache für ein Lungenemphysem ist Rauchen. Rund 80–90% aller Emphysem-Patienten haben eine Raucheranamnese. Langjähriges Einatmen von Schadstoffen (v. a. Tabakrauch, aber auch andere Gase oder Feinstaub) führt zu chronischen Entzündungen im Bronchialsystem und einer erhöhten Aktivität proteolytischer Enzyme (z. B. Elastasen), welche die feinen Alveolarwände zerstören. Bei manchen Menschen ist dies genetisch stärker ausgeprägt, sodass sie empfindlicher reagieren.
Eine besondere, wenn auch seltenere Ursache ist der Alpha-1-Antitrypsin-Mangel (AAT-Mangel). Dieser erblich bedingte Defekt bewirkt, dass das Enzym Alpha-1-Antitrypsin, das normalerweise proteolytische Enzyme in Schach hält, unzureichend vorhanden ist oder fehlerhaft arbeitet. Die Lunge wird dadurch ungeschützt von innen angegriffen, was frühzeitig zu Emphysembildung führt – mitunter schon bei jungen Nichtrauchern.
Weitere Risikofaktoren sind:
- Langjährige COPD: Eine chronisch obstruktive Bronchitis mündet oft in ein Emphysem, wenn das Lungengewebe zunehmende strukturelle Schäden erleidet.
- Luftverschmutzung: Feinstaub oder andere Schadstoffe können den Verlauf verschlimmern, sind aber allein selten als Hauptursache anzusehen.
- Passivrauchen: Dauerhafte Exposition gegenüber Tabakrauch kann auch bei Nichtrauchern Lungenveränderungen fördern.
- Genetische Veranlagung: Unabhängig vom AAT-Mangel scheinen manche Personen ein empfindlicheres Lungengewebe zu haben, das auf Reizungen stärker reagiert.
Wird das Emphysem durch Rauchen verursacht, spricht man vom Zentroazinären Emphysem, das bevorzugt die oberen Lungenabschnitte betrifft. Beim AAT-Mangel findet sich eher ein panazinäres Emphysem in den unteren Lungenbereichen. Unabhängig von der Ursache führen beide Formen zu einschränkender Atemnot und einer verminderten Sauerstoffaufnahme.
Symptome
Das Lungenemphysem entwickelt sich oft schleichend. Typische Beschwerden sind:
- Belastungsdyspnoe (Atemnot): Anfangs bei schnellem Gehen, Treppensteigen, später auch bei geringer Aktivität oder sogar in Ruhe. Die Ausatmung ist deutlich behindert.
- Husten: Tritt oft im Rahmen einer COPD auf, kann aber auch weniger stark ausgeprägt sein. Häufig morgendlicher Husten mit Auswurf (Raucherhusten).
- „Pink Puffer“-Phänotyp: In der älteren medizinischen Einteilung zeigte sich der Emphysem-Patient oft als relativ dünn, mit angestrengter Atmung und starkem Gewichtsverlust. Er kann bei schweren Stadien trotz Luftnot relativ gute Sauerstoffsättigung haben (daher „pink“), solange es keine CO2-Retention gibt. Dieses Schema ist aber vereinfacht.
- Fassthorax: Durch die chronische Überblähung steht der Brustkorb tonnenförmig hervor, die Atemhilfsmuskulatur am Hals und Zwischenrippenbereich ist angespannt.
- Leistungsabfall und Erschöpfung: Da das Atmen selbst viel Energie kostet, sind Betroffene schnell müde und weniger belastbar. Körperliche Aktivitäten werden gemieden, was zu Muskelschwund führen kann.
- Später: Zyanose, Rechtsherzversagen: Bei stark herabgesetztem Gasaustausch kann Sauerstoffmangel und CO2-Anstieg auftreten, was die Lippen und Fingernägel bläulich verfärbt (Zyanose). Das rechte Herz wird überlastet (Cor pulmonale), es kommt zu Wassereinlagerungen in den Beinen.
In fortgeschrittenen Stadien ist die Atemnot so ausgeprägt, dass Betroffene Ruhigstellung suchen, um möglichst wenig Luft zu verbrauchen. Das schränkt die Lebensqualität massiv ein und kann ohne Therapie zu lebensbedrohlichen Zuständen führen.
Diagnose
Meistens wird das Emphysem in Verbindung mit der Diagnostik einer chronischen Bronchitis oder COPD erkannt. Typische Schritte sind:
- Anamnese: Raucherstatus, Beruf, Symptome, Belastungsdyspnoe.
- Körperliche Untersuchung: Fassthorax, abgeschwächtes Atemgeräusch, evtl. hypersonorer Klopfschall, Nutzung der Atemhilfsmuskulatur.
- Spirometrie / Bodyplethysmographie: Zeigen obstruktives Muster, erhöhtes Residualvolumen (RV) und erhöhte Totalkapazität (TLC) bei gleichzeitig verringerter FEV1.
- Röntgen-Thorax oder CT: Nachweis von überblähten Lungenabschnitten, abgeflachten Zwerchfellen, vergrößertem Retrosternalraum. Im CT sieht man häufig bullöse Areale.
- Alpha-1-Antitrypsin-Spiegel: Insbesondere bei jüngeren Nichtrauchern oder wenn ein ausgeprägtes Emphysem vorliegt, misst man den AAT-Spiegel im Blut. Bei Mangel kann man eine Ersatztherapie in Betracht ziehen.
- Blutgasanalyse: Sauerstoffpartialdruck (PaO2) kann reduziert sein, CO2 erhöht bei fortgeschrittenen Stadien. Eine Hyperkapnie (hoher CO2-Gehalt) weist auf unzureichende Ausatmung hin.
Auch ein 6-Minuten-Gehtest oder Belastungsergometer-Test wird eingesetzt, um den Grad der Atemnot bei Anstrengung zu beurteilen. Zudem helfen sie später, den Erfolg von Therapien (z. B. Reha, Sauerstoff) zu kontrollieren. Die Diagnose Lungenemphysem steht damit meist im Kontext von COPD. Manchmal findet man ein Emphysem zufällig im Röntgenbild, ehe es große Beschwerden verursacht.
Behandlung
Ein Lungenemphysem lässt sich nicht rückgängig machen. Zerstörtes Lungengewebe regeneriert sich nicht. Doch eine gezielte Therapie kann das Fortschreiten bremsen und Symptome lindern:
- Rauchstopp: Ohne Aufgabe des Rauchens verschlechtert sich das Emphysem rasch. Jede Zigarette führt weitere Schadstoffe zu. Ab dem Moment des Rauchstopps wird die Progression deutlich verlangsamt und die Lebensqualität kann sich stabilisieren.
- Bronchodilatatoren: Inhalative Medikamente (Beta-2-Agonisten und/oder Anticholinergika) erweitern die Bronchien und verbessern das Ausatmen. Sie reduzieren Atemnot und können Exazerbationen vorbeugen. Oft nutzt man eine Kombination aus langwirksamen Beta-2-Agonisten (LABA) und langwirksamen Anticholinergika (LAMA).
- Entzündungshemmung: Bei häufigen Exazerbationen oder asthmatischer Komponente ist inhalatives Kortison (ICS) eine Option. Bei reinem Emphysem kann der Nutzen begrenzt sein. PDE-4-Hemmer wie Roflumilast verringern ggf. die Entzündung.
- Sauerstofftherapie: Bei chronischer Unterversorgung (PaO2 < 55–60 mmHg) kann eine Langzeit-Sauerstoffbehandlung (z. B. 16+ h am Tag) die Belastung der Organe senken und die Lebensqualität erhöhen. Achtung: Kein Rauchen in der Nähe der O2-Geräte (Brandrisiko).
- Atem- und Physiotherapie: Übungen wie die Lippenbremse oder das Trainieren der Atemhilfsmuskulatur verbessern die Ausatmung. Regelmäßige Lungensportgruppen halten fit, steigern Ausdauer und reduzieren Atemnot.
- Alpha-1-Antitrypsin-Ersatz: Bei nachgewiesenem AAT-Mangel kann eine i.v.-Substitution das Fortschreiten des Emphysems verlangsamen, solange der Patient nicht raucht.
- Operationen: Bullectomie (Entfernen großer Emphysemblasen) oder Lungenvolumenreduktion (chirurgische Entfernung überblähter Areale) können bei ausgewählten Patienten den gesunden Lungenanteilen mehr Raum und bessere Funktion verschaffen. In Endstadien ist eine Lungentransplantation möglich, allerdings nur bei geeigneten Kandidaten mit sehr schlechter Lungenfunktion.
Auch Infektprophylaxe spielt eine Rolle: Grippe- und Pneumokokkenimpfung schützen vor schweren Atemwegsinfektionen, die eine akute Exazerbation auslösen könnten. Im Akutfall werden Antibiotika gegeben, um eine bakterielle Bronchitis oder Pneumonie zu bekämpfen. Kurze Kortison-Stoßtherapien können Exazerbationen lindern. Letztlich braucht es ein individuelles Therapiekonzept, das Schweregrad, Komorbiditäten und Lebensumstände berücksichtigt.
Verlauf, Folgen und Prognose
Ein Lungenemphysem verläuft meist chronisch fortschreitend. Ohne konsequenten Rauchstopp und Behandlung verschlechtert sich die Lungenfunktion stetig. Die Atemnot nimmt zu, bis irgendwann schon im Ruhezustand Sauerstoff fehlt. Kommt es zu CO2-Anstieg (Hyperkapnie), drohen Schwindel, Kopfschmerzen und letztlich akute respiratorische Insuffizienz.
Auf Dauer kann sich ein Cor pulmonale (Rechtsherzversagen) entwickeln, weil der Lungenkreislauf durch das schlecht belüftete Gewebe hohen Widerstand bietet. Flüssigkeitsansammlungen in Beinen (Ödeme), Bauchwasser (Aszites) und Leistungsabfall können die Folge sein. Kommt es zu akuten Exazerbationen, beispielsweise durch Infekte oder Schadstoffspitzen, kann sich die Lungenfunktion schlagartig verschlechtern – das erfordert oft einen Krankenhausaufenthalt.
Die Prognose hängt stark davon ab, ob der Patient raucht und wie ausgeprägt die Schäden sind. Wer weiterraucht, sieht meist eine rasche Abwärtsspirale. Wer dagegen früh aufhört und konsequent die Bronchodilatation, Atemphysiotherapie usw. nutzt, kann die Abwärtstendenz verlangsamen. Dennoch bleibt ein ausgeprägtes Emphysem eine ernste Erkrankung mit erhöhter Mortalität. Die Lungenvolumenreduktion oder Lungentransplantation sind radikale Maßnahmen, die in fortgeschrittenen Stadien erwogen werden können. Nicht jeder Patient ist dafür geeignet, aber es können echte Lebenschancen und Lebensqualitätsgewinne ergeben, wenn sie gelingen.
Letztlich ist die individuelle Verlaufsdynamik entscheidend. Manche Patienten leben über Jahre noch relativ stabil, wenn sie z. B. nur moderate Einschränkungen haben und rauchfrei sind. Andere erleben bereits in ihren 40ern schwere Emphysembildung, speziell beim AAT-Mangel und weiterem Rauchen.
Vorbeugung und Selbsthilfe
Um ein Emphysem zu verhindern oder zu bremsen:
- Nicht rauchen: Die Rauchentwöhnung ist der wichtigste einzelne Faktor. Auch Passivrauchen möglichst meiden.
- Luftschadstoffe reduzieren: Bei beruflicher Exposition unbedingt Atemmasken tragen, Filter- und Lüftungsanlagen nutzen.
- Frühe COPD-Therapie: Wer schon Anzeichen einer chronischen Bronchitis hat, sollte rechtzeitig inhalative Medikamente erhalten.
- Infektionen vorbeugen: Grippeimpfung, Pneumokokkenimpfung, gute Handhygiene. Infekte zeitnah ärztlich abklären.
- Sport und Bewegung: Ein moderates Ausdauertraining kann die Atemmuskulatur stärken und die Lungenkapazität maximal nutzen. Verbessert auch das Herz-Kreislauf-System.
- Ernährung: Ein normales Körpergewicht anstreben, da starkes Untergewicht oder Übergewicht die Atemarbeit erhöht. Genug Eiweiß und Kalorien, wenn chronische Atemarbeit zehrt.
- Selbsthilfegruppen: Der Austausch mit anderen Betroffenen kann Motivation und Tipps geben, z. B. zum Inhalieren, Umgang mit Sauerstoff, Erhalt der Mobilität.
Für Patienten mit Emphysem sind atemunterstützende Techniken wie die Lippenbremse sehr wertvoll, um die Ausatmung zu verlängern und einen Kollaps der Bronchien zu verhindern. Auch das Atemtraining (z. B. mit PEP-Geräten) und physiotherapeutische Übungen (Dehnungen, Brustkorbmobilisation) helfen, die Atemanstrengung zu reduzieren. Wer Sauerstofftherapie verordnet bekommt, sollte diese konsequent nutzen, auch wenn es anfangs ungewohnt ist – denn ein guter Sauerstoffspiegel entlastet Herz und Organe.
Häufige Fragen zum Lungenemphysem (FAQ)
Wie unterscheidet sich ein Emphysem von COPD?
COPD ist ein Sammelbegriff für chronische Bronchitis und/oder Lungenemphysem mit nicht vollständig reversibler Atemwegsverengung. Das Lungenemphysem ist konkret die Überblähung und Zerstörung der Alveolen. Viele COPD-Patienten weisen beide Komponenten auf (chronische Bronchitis + Emphysem). Technisch gesehen kann es aber auch ein Emphysem ohne Bronchitis geben, etwa bei AAT-Mangel, dann ist das Emphysem keine „klassische COPD“, hat aber ähnliche Effekte (Atemnot, Luftstau).
Kann man ein Emphysem rückgängig machen?
Nein, einmal zerstörte Alveolarwände regenerieren sich nicht. Man kann jedoch das Fortschreiten stoppen oder verlangsamen, indem man Rauchstopp vornimmt, Bronchienerweiterer nutzt und allgemein die Lunge schont. So lässt sich die Lebensqualität noch lange erhalten. In Einzelfällen (z. B. bullöse Areale) kann eine operative Entfernung dieser großen Blasen die restliche Lunge entlasten, was eine gewisse Besserung bringt. Das zerstörte Gewebe an sich bleibt jedoch unwiederbringlich verloren.
Was bewirkt eine Bullectomie oder Lungenvolumenreduktion?
Wenn große, schlecht belüftete Emphysembullae vorhanden sind, verdrängen sie gesundes Gewebe. Eine Bullectomie kann diese Blasen entfernen, sodass die noch funktionstüchtige Lunge mehr Platz hat und besser arbeiten kann. Bei der Lungenvolumenreduktion entfernt man chirurgisch (oder endoskopisch mithilfe von Ventilen) die überblähten Teile, um die Elastizität der übrigen Lunge zu verbessern. Dies kann insbesondere bei oberlappenbetonten Emphysemen Erfolg zeigen. Beide Verfahren sind jedoch nur für bestimmte Patienten geeignet, bedingen Risiken und erfordern eine sehr sorgfältige Prüfung.
Welche Rolle spielt Alpha-1-Antitrypsin?
Alpha-1-Antitrypsin (AAT) schützt das Lungengewebe vor proteolytischen Enzymen (z. B. Elastasen), die bei Entzündungen frei werden. Ein AAT-Mangel bedeutet, dass diese Schutzfunktion reduziert ist, was frühzeitig zum Emphysem führt, selbst bei Nichtrauchern – oft in den unteren Lungenabschnitten. Wird dieser Mangel diagnostiziert, kann eine Substitution mit AAT per Infusion erfolgen, um die Zerstörung zu verlangsamen. Dennoch ist ein Rauchstopp auch hier absolut notwendig, da Rauchen den Mangel-Effekt potenziert.
Wie kann Sport helfen, wenn ich schon beim Gehen atemlos werde?
Regelmäßige schonende körperliche Aktivität (z. B. Gehen, Radfahren, leichtes Krafttraining) kann den Atemmuskeln und dem Kreislauf antrainieren, effizienter mit Sauerstoff umzugehen. So fühlt man sich weniger kurzatmig im Alltag. Dieses Training sollte an das individuelle Leistungsniveau angepasst sein und ggf. durch Lungensportgruppen oder Physiotherapie begleitet werden. Auch Atemtechniken (Lippenbremse, Atemfrequenzkontrolle) sind integraler Bestandteil eines solchen Trainings, um Atemnotattacken zu mindern. Viele Patienten berichten, dass sie durch Sport mehr Selbstvertrauen in ihre körperliche Leistungsfähigkeit zurückgewinnen.
Rechtlicher Hinweis
Dieser Artikel dient der allgemeinen Information über das Thema Lungenemphysem und ersetzt keine ärztliche Beratung. Bei anhaltender Atemnot, chronischem Husten oder Verdacht auf Emphysem sollten Sie medizinischen Rat einholen. Alle genannten Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Vollständigkeit oder Aktualität. Diagnosen und Therapieentscheidungen bedürfen immer der individuellen ärztlichen Untersuchung und Beratung. Bei Notfällen (starke Atemnot, akute Verschlechterung) wenden Sie sich sofort an den Rettungsdienst.