Verhalten am Tage
- Regelmäßiger Tagesrhythmus
- Einhalten der Bett- und Mahlzeiten. Mittagsschlaf – ja oder nein?
- Wenn Sie Mittagsschlaf halten, bitte nur kurz – zwischen 10 und maximal 30 Minuten.
- Körperliche Bewegung tagsüber und auch noch abends. Koffein und ähnliches
- Macht wach, aber stört den Schlaf. Ab nachmittags vermeiden.
Verhalten am Abend
- Mahlzeiten: Schwere Mahlzeiten am Abend stören den Schlaf. Um 18 Uhr leichte warme Kost.
- Alkohol: Er erleichtert zwar das Einschlafen, stört dann aber den Schlaf erheblich.
- Rauchen: Auf jeden Fall ungesund, auch für den Schlaf.
- Ruhe: Vor der Ruhe zur Ruhe kommen. Einen klaren Trennungsstrich zwischen dem Tag und dem Abend ziehen. Nur noch Positives: ein Spaziergang, ruhige Musik oder angenehme Gespräche.
- Zu Bett gehen: Halten Sie möglichst immer das gleiche Einschlafritual ein. Das signalisiert dem Körper, dass es so weit ist und er sich schon mal aufs Schlafen einrichten kann.
- Einschlafen: Entspannen Sie sich gezielt oder hören Sie leichte Musik; grübeln Sie nicht, sondern holen Sie gezielt angenehme, nicht aufregende Erinnerungen hervor.
Verhalten in der Nacht
- Schlafumgebung: Achten Sie darauf, dass Schlafzimmer und Bett den Schlaf fördern und nicht behindern. Die Temperatur im Raum sollte etwas niedriger als im Wohnzimmer sein. Punktelastische Matratze und feuchteableitende Materialien im Bett.
- Schlafdauer: Lieber kürzer im Bett liegen, der Schlaf wird effektiver. Also eher später ins Bett gehen und früher aufstehen.
- Wachliegen: Wer nachts lange wach im Bett liegt und dabei unruhig wird, kann ruhig aufstehen. Man kann aufräumen oder lesen und es schadet auch nicht, ein wenig zu essen oder zu trinken. Gehen Sie erst wieder ins Bett, wenn Sie sich wirklich müde fühlen. Wir müssen nicht die ganze Nacht schlafen.
- Grübeln: Wenn man nachts wach liegt, kommen oft belastende Gedanken. Jeder durchlebt nachts ein solches Stimmungstief. Versuchen Sie sich angenehme Erinnerungen ins Gedächtnis zu rufen.