Eine gut sitzende Maske ist entscheidend für eine effektive Atemtherapie. Wenn Ihre Maske undicht ist, verrutscht oder Luft in die Augen bläst, gibt es mehrere Möglichkeiten, das Problem zu beheben.
1. Maskensitz prüfen
Bei einigen Atemtherapiegeräten, wie der S10 AirSense Serie von ResMed, können Sie mit der Maskenanlegefunktion den Sitz der Maske überprüfen. Diese Funktion sorgt dafür, dass Ihnen bereits vor Behandlungsbeginn für drei Minuten der endgültige Therapiedruck zugeführt wird, um Ihnen Zeit zu geben, den Maskensitz zu korrigieren und so Leckagen zu minimieren.
Legen Sie Ihre Maske entsprechend den Anweisungen in der Gebrauchsanweisung für die Maske an. Drücken und halten Sie den BedienController von der Startseite aus drei Sekunden lang. Es erscheint entweder ein roter „Smiley“ bei schlechtem Maskensitz oder ein grüner „Smiley“ bei gutem Maskensitz.
Korrigieren Sie gegebenenfalls den Sitz Ihrer Maske, des Maskenkissens und der Kopfbänder, bis die Maske sicher und bequem sitzt und der grüne „Smiley“ angezeigt wird. Nach drei Minuten beginnt die Behandlung mit dem eingestellten Druck. Die Maskenanlegefunktion kann jederzeit durch Drücken des BedienControllers beendet werden.
2. Maske neu anlegen
Während das Gerät läuft, heben Sie die Maske kurz vom Gesicht ab und setzen Sie sie langsam wieder auf. Dadurch kann sich die Membran optimal anpassen und eine bessere Abdichtung gewährleisten.
3. Regelmäßige Reinigung
Eine saubere Maske trägt wesentlich zur Dichtigkeit bei. Stellen Sie sicher, dass das Maskenkissen frei von Fetten und Rückständen ist. Falls erforderlich, reinigen Sie es gründlich oder tauschen es aus.
4. Passende Größe und Modell wählen
Ein dichter und bequemer Sitz der Maske verbessert nicht nur Ihre Therapie, sondern auch den Tragekomfort. Falls Unsicherheiten bestehen, wenden Sie sich an Ihren Fachhändler oder Ihre medizinische Betreuung.